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Gesundheitscoaching

 

Als Gesundheitscoach unterstützt Bernd Schulte seine Klienten und Kursteilnehmer auf dem Weg zu einem guten, d.h. gesunden und glücklichen Leben. Ein Schwerpunkt ist die Burnout-Prävention.

Der von Bernd Schulte  angewandte hypno-systemische Ansatz fußt auf den neuesten Ergebnissen der Gehirnforschung und entfaltet eine hohe Wirksamkeit.  Wer weiß, wie er am besten mit seinem Gehirn unter Stress spricht, der kann sein Verhalten wirksam verändern.

Die Seminare zum Thema Burnout enthalten folgende zentrale Inhalte:

·         Was ist Burnout? – die Kennzeichen

·         Wege in den Burnout – die Ursachen

·         Wege aus dem Burnout – Möglichkeiten der Intervention

 

 

Was ist Burnout? – die Kennzeichen

Im Burnout fühlt man sich müde, „ausgebrannt“ und kraftlos. Gestresst und oft auch überfordert.

Nach Maslach & Jackson (1981) gibt es drei zentrale Aspekte des Burnout:

1.     emotionale Erschöpfung

2.     Verlust des Gefühls für einen selbst bzw. unangemessene Bewältigungsstrategien

3.     Leistungsminderung/ Verringerung der Lebenszufriedenheit

 

Woran können Sie merken, ob sie Burnout-gefährdet sind oder vielleicht schon in einem Burnout stecken? Häufige Kennzeichen sind:

Sie…

·         sind schnell reizbar.

·         sind ungeduldig.

·         ziehen sich zurück.

·         schlafen schlecht.

·         haben Kopfschmerzen.

·         verlieren den Appetit.

·         haben Angst und Versagensgefühle.

 

Wege in den Burnout – die Ursachen

Die entscheidende Ursache für einen Burnout ist unsere innere Reaktion auf die Stressoren. Dabei kann es immer äußere und innere Stressoren geben. Druck kann zum Beispiel von außen  z.B. in Form des Vorgesetzten erscheinen, der Leistung, Flexibilität und Mobilität einfordert. Den inneren Druck machen wir uns selbst, indem wir uns antreiben: „Ich konnte das früher doch auch“ Ich muss jetzt stark sein und das schaffen!“

 


innere Stressoren

·         große Erwartungen an einen selbst/ Perfektionismus

·         starkes Bedürfnis nach Anerkennung

·         nicht Nein-sagen können

·         Arbeit als Sinn im Leben

äußere Stressoren

·         hohe emotionale Anforderungen

·         Zeitdruck

·         wenig Autonomie

·         schlechte Kommunikation


 

Dies ist nur ein Ausschnitt möglicher Faktoren. In der Summe gibt es noch viele mehr. Ausschlaggebend ist wie gesagt jedoch immer die Reaktion auf diese Stressoren, das heißt die Art und Weise, wie ich diese Stressoren bewältigen kann. Wenn ich auch bei anwesenden inneren und äußeren Stressoren glaube, diese selbstwirksam bewältigen zu können und sie als eine Herausforderung sehe,  kann ich dem Stress erfolgreich entgegenwirken. Habe ich das Gefühl, den Stressor nicht kontrollieren zu können, kann dies in die Gegenrichtung kippen und in einen Burnout führen. Ich entscheide, was mich stresst. Was für mich ein Stressor ist, muss für dich keiner sein. Wichtig ist daher auch eine individuelle Bewältigungsstrategie.

 

Wege aus dem Burnout – Möglichkeiten der Intervention

Die Folgen von Burnout sind sehr weitreichend. Zunächst kann es sich „nur“ um Ausfallstage und Niedergeschlagenheit handeln, nicht selten aber führt Burnout auch zu einer frühen Rente und Depressionen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, danach zu gucken, wie man dem Burnout entgegenwirken kann.

 

Intervention kann auf verschiedenen Ebenen ansetzen (Organisation oder Individuum) und zu verschieden Zeiten bzw. in verschiedenen Stadien des Burnout beginnen. Auf der Individualebene kann man zum Beispiel bei der Freizeitgestaltung, sozialen Unterstützung und eigenen Zielen ansetzen. Fordern Sie soziale Unterstützung ein, planen Sie Zeitpuffer ein und setzen Sie sich realistische Ziele.

Die Intervention, die auf äußere Stressoren zielt, z.B. flexiblere Zeitplanung, ist zwar möglich, jedoch ist sie häufig nicht ausreichend, da sie nicht bei der Reaktion auf den Stress ansetzt. Es ist daher nicht zwingend, dass die Intervention auf dieser („äußeren“) Ebene zielführend ist.

 

Wie bereits bei den Ursachen beschrieben, spielt die innere Reaktion auf die Stressoren eine tragende Rolle. Wenn die innere Reaktion entscheidend ist, ist es bedeutsam, „richtig“, also entsprechend der Hirnstrukturen,  zu intervenieren.  An dieser Stelle setzt der hypno-systemische Ansatz an, den Bernd Schulte vertritt.

Der hypno-systemische Ansatz beinhaltet eine explizite Berücksichtigung der Neurobiologie. Dabei wird angenommen, dass Entscheidungen unter Stress im Hirn nicht im Neocortex stattfinden, sondern im limbischen System und in dem Stammhirn. Die „richtige“ Intervention wäre also auf der Ebene des Stammhirns und des limbischen Systems. Daraus ergeben sich Methoden mit emotionalen, räumlichen und körperlichen Aspekten. Da Bernd Schulte Körpertherapeut ist, verfügt er in diesen Bereichen nicht nur über Wissen, sondern auch über die entsprechende Fähigkeit, diese Methoden anzuwenden.

 

Auch dies ist nur ein kleiner Ausschnitt möglicher Interventionen.


 

 

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